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GfK AG halten 04.12.2001
SchmidtBank
Die Analysten der SchmidtBank bewerten die GfK-Aktie (WKN 587530) mit "halten".
Der Bericht über die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres sei bei der GfK AG gemischt ausgefallen. Einerseits sei die Gesamtleistung um 8,7% auf 347,5 Mio. Euro und damit stärker als die Branche gefallen. Das organische Wachstum habe 6,3% betragen. Der stärkste prozentuale Zuwachs sei auf das Geschäftsfeld Ad Hoc Forschung gefallen: Der deutliche Anstieg von 13,9% sei jedoch in hohem Maß auf in diesem Jahr neu erworbene Gesellschaften zurückzuführen.
Andererseits sei das Ergebnis enttäuschend ausgefallen: Der Gewinn pro Aktie sei um über 20% auf 0,48 Euro gefallen. Ursächlich für den Ergebnisrückgang seien hauptsächlich Abschreibungen auf eine Tochtergesellschaft. Für das nächste Jahr erwarteten Analysten ein Wachstum der Marktforschungsbranche um ca. 3,5%; die GfK prognostiziere 5,0%. Für die Gesamtleistung des Jahres 2002 erwarte die GfK einen Zuwachs von 10%, der jedoch teilweise aus Akquisitionen herrühre.
Der Kurs der GfK-Aktie habe in diesem Jahr zwischen 35 Euro (09.04.) und 15 Euro (20.09.) geschwankt. Nach Bekanntgabe der 9-Monatszahlen sei der Kurs auf gegenwärtig 22 Euro zurück gefallen. Aufgrund des ernüchternden Ergebnisses für die ersten drei Quartale reduziere man die Gewinnschätzung für das laufende Jahr auf 0,60 Euro (bisher: 0,74 Euro) und für das nächste Jahr auf 0,70 Euro (bisher: 0,91 Euro). Die GfK-Aktie weise auf Basis der Prognose für das nächste Jahr ein KGV von 31 auf.
Die Experten der SchmidtBank halten damit die Aktie für angemessen bewertet und reduzieren ihre Einschätzung von "kaufen" auf "halten".
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